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der Isla Bonita - La Palma so alles gibt und wie es sich dort lebt.
Montag, 21. November 2011
Für RomantikerInnen
Sonntag, 20. November 2011
Die Größte
Los Llanos de Aridane, auch als "heimliche Hauptstadt" bezeichnet, ist die größte Ansiedlung auf La Palma mit ca. 21.000 Einwohnern (Gemeinde).
Den Aufschwung der Stadt, die sich innerhalb von 5 Jahrzehnten einwohnermäßig mehr als verdoppelt hat, kann man sehr gut an der Architektur ablesen.
Samstag, 19. November 2011
Gedanke und Erinnerung
Hugin und Munin die beiden Raben Odins also nicht nur in Island, sondern auch hier. Na klar, sie müssen ihm ja auch berichten, was sie überall auf der Welt sehen und hören.
Man findet Raben, als vor allem ihre kleineren Schwestern und Brüder, die Krähen, an vielen Orten auf La Palma und hört ihr typisches Gekrächze. Besonders, wenn Wind aufkommt, kann man ihre akrobatischen Flugübungen bewundern.
Freitag, 18. November 2011
Salzgarten
Wenn man zur ‚richtigen‘ Jahreszeit in die Saline von Fuencaliente kommt, scheinen die Becken mit rosafarbenem Wasser gefüllt und am Rande türmen sich kleine weiße Salzpyramiden. Beides bildet einen wunderbaren Kontrast zum schwarzen Lavagestein der Umgebung.
In den geometrisch angelegten Verdunstungsbecken, nahe der beiden Leuchttürme, wird seit 1967 Salz geerntet. Über das Prinzip der manuellen Salzgewinnung kann man sich an anderer Stelle informieren.
Donnerstag, 17. November 2011
Vom Himmel zurück auf die Erde
Es lohnt sich - auch auf der 'Erde', in den Städten und Dörfern - darauf zu achten, worauf man tritt.
Mittwoch, 16. November 2011
Wolken
Nicht nur die Muster und Materialien der Pflasterungen faszinieren mich, sondern ebenso die unterschiedlichsten Wolkenformationen und díe damit verbundenen Lichtverhältnisse. Da kann man stundenlang sitzen und schauen und die Veränderungen beobachten.
Dienstag, 15. November 2011
Die Hauptstadt
In der Hauptstadt Santa Cruz de la Palma, die 1493 gegründet wurde, nachdem man die Guanchen auf nicht gerade rühmliche Weise endgültig 'besiegt' hatte, spürt man noch heute den Flair untergegangener Epochen.
Die Architektur der Altstadt, die zum Baudenkmal erhoben wurde, erzählt vom Wohlstand vergangener Zeiten: Amerikahandel, Schiffbau, Zucker, Wein.
Aber ab der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts war Schluss mit den Einnahmen und die ehemalige führende Handelsmetropole, die Menschen aus den verschiedensten Ländern angezogen hatte, wurde zum geruhsamen und pittoresken Städtchen mit heute ca. 14.600 Einwohner (INE 2010, Gemeinde: 17.128 Einwohner).
Es lohnt sich, auch abseits der Hauptflanierstrassen zu gehen und zu schauen.
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